Waldfussel Seifen: Waldfussels Wunderbare Wohlfühlseifen

Waldfussel: Wunderbare Wohlfühlseife Baba Riso Braun

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Baba Rios Braun als Überraschung von Waldfussel

Als mir Waldfussel die Seifenstücke für die Mitmach-Aktion geschickt hat, hat sie mir einige Probestücke für mich in den Umschlag gesteckt. Inzwischen haben meine Familie und ich schon ein paar der toll aussehenden Seifenstücke ausprobiert und deswegen gibt es jetzt nach und nach zu jedem Seifenstück einen Bericht. Das erste Waldfussel Seifenstück, das ich euch vorstellen möchte, ist die Baba Riso Braun.

Seifenstück Baba Riso Braun von Seifensiederin Waldfussel
Seifenstück Baba Riso Braun von Seifensiederin Waldfussel

Dusch- und Rasierseife von Waldfussel

Sie wird als Dusch- und Rasierseife verwendet und ist im Duft eine eher herbe Seife. Sie duftet ziemlich würzig, allerdings ist es uns noch nicht gelungen, die Duftrichtung exakt heraus zu schnuppern. Alleine von der Farbe her würde mir da schon Zimt in den Sinn kommen, aber allzu sicher bin ich mir da nicht.

Owohl die Baba Riso Braun recht würzig und herb ist, hat sie dennoch auch warme, runde Komponenten, die die Würzigkeit gleichzeitig wieder relativieren. Aber ein Blick auf das Etikett der Seife verrät´s auch schon – Kakao und Vanille fügen die süßliche Note hinzu. Ich würde die Seife Baba Riso Braun nicht nur für Herren empfehlen, auch Damen, die einen herben, würzigen Duft mögen, sind bei Baba Riso Braun genau richtig.

Wertvolle Zutaten in selbstgerechter Seife

Da die Baba Riso Braun von Waldfussel, die übrigens mit Reiskeimöl hergestellt ist, meine allererste Erfahrung mit selbstgesiedeten Seifen ist, war ich sehr gespannt und habe umso genauer hingeschaut, was denn das Besondere an diesen selbstgerechten Seifen ausmacht.

Seife Baba Riso Braun von Waldfussel
Seife Baba Riso Braun von Waldfussel

Vor einigen Monaten stieß ich im Internet zufällig auf eine der vielen „Ich siede meine Seifen selbst“- Seiten. Ich war sofort davon fasziniert und dachte für mich, dass dies ein tolles Hobby sei, was ich gerne ausprobieren wollen würde. Bevor ich mich aber vollends auf das Seifenexperiment einlassen wollte, besorgte ich mir erstmal Fertigseife, die man dann bearbeiten kann. Irgendwie war das nix für mich – ich war meilenweit davon entfernt, es zu einer vorzeigbaren und mich zufriedenstellenden Seife zu bringen. Somit wurde meinerseits das Experiment auf Eis gelegt und seither zolle ich jeder erfolgreichen Seifensiederin wie Waldfussel meinen tiefen Respekt.

Dann stolperte ich immer wieder über Waldfussel´s wunderbare Wohlfühlseifen – ich sah, dass alle verrückt nach Waldfussel´s Seifenstücken zu sein schienen. So kam ich dann auch in Kontakt mit Waldfussel, die übrigens auch einen richtigen Namen – Dietlind – hat. Aber ich finde Waldfussel so schön und jeder weiß, von wem man spricht 😉

Und so sind Waldfussel Seifen

Als die Waldfussel Post bei mir ankam, habe ich direkt alle Teststücke geschnuppert. Der Duft ist gar kein Vergleich zu gewöhnlichen oder besonderen Seifenstücken, die man im Geschäft kaufen kann. Auch, wie sich die Waldfusselseifen anfühlen, ist ganz anders. Bisher kannte ich nur sehr harte 08/15-Geschäft-Seifen, die zwar nicht unbedingt schlecht duften, aber trotzdem nichts außergewöhnliches sind.

Die Seifen von Waldfussel sind in der Konsistenz noch nicht sonderlich hart ( werden sie aber im Laufe der Zeit, wenn sie weiter trocknen). Hält man sie zu lange in der Hand, schmelzen sie ein bisschen. Im Duft sind sie einfach göttlich. Denn sie sind recht duftintensiv, aber haben allesamt einen frischen, belebenden und sehr individuellen Duft. Natürlich muss man die jeweilige Duftmischung mögen. Wer keine Schokolade mag, sollte sich auch nichts kaufen, was nach Schokolade duftet. Und so wird mich keine Seife mit Lavendelduft wirklich begeistern, weil ich generell keinen Lavendel mag.

Was aber das kennzeichnendste an den Waldfussel Seifen ist: Man merkt sofort, dass da keine Chemie drin ist. Nichts, bei dem man skeptisch sein müsste, wenn es in einem Seifenstück drin ist.

Tolle Seifen müssen trocknen

Mittlerweile hatte ich bereits im Internet gelesen, dass man nasse Seifen immer zum Trocknen weglegen soll. Bisher war mir das immer egal, bzw. ich wußte dies nicht. Lag eine Seife erstmal im Bad, blieb sie dort solange in Verwendung, bis sie aufgebraucht war. Seitdem ich die liebe Waldfussel und ihre phantastischen Seifenstücke kenne, mache ich das nun doch anders. Wir haben immer mehrere Seifen in Gebrauch, die zwischendurch immer getrocknet und ausgetauscht werden. Während die eine gerade zum Trocknen liegt, wird eine andere benutzt.

Der erste Waschtest mit einer Waldfussel Seife

Noch am selben Abend wollte ich unbedingt die erste Seife testen. So habe ich die Baba Riso Braun einfach mit unter die Dusche genommen. Die Haare habe ich mir mit Shampoo gewaschen, obwohl ich auch schon oft gelesen habe, dass man sich mit diesen Seifen auch super die Haare waschen können soll (probiere ich garantiert noch aus ). Ich duschte erstmal meinen Körper ab und dann nahm ich das kleine Seifenstückchen von Waldfussel in die Hand und rieb damit über meinen gesamten Körper. Der Duft war einfach der Hammer.

Zwar wässerte ich immer wieder nach, allerdings gab die Baba Riso Braun nicht allzuviel Schaum ab. Die Haut fühlte sich schon unter der Dusche ganz anders an. Eigentlich achtet man ja darauf, dass die Haut schon beim Duschen gepflegt wird. Sie ist ja meist nach dem Duschen oder Baden sehr weich, zart und man merkt, das was drauf ist.

Bei der Waldfusselseife ist das ganz anders. Die Haut wirkt nicht gepflegt und behandelt, sondern sie wirkt unglaublich rein und sauber, wie ich es noch nie zuvor in dieser Weise gefühlt hatte. Ein merkwürdiges Gefühl, von dem ich nicht wußte, ob ich es toll oder ganz schlimm finden sollte.

Mein Hautgefühl nach dem Duschen mit Baba Riso Braun

Ich gehöre ja zu den Menschen, die ihre Haut oft cremen und besonders pflegen müssen. Für mich ist es also normal, immer eine Pflege aufgetragen zu haben. Manchmal habe ich den Eindruck, dass durch dieses ständige Pflegen meine Haut wie eine zusätzliche Schale hat. Dieses kleine Seifenstück von Waldfussel hat diese zusätzliche Schale weggewaschen und zum Vorschein kam eine ganz natürliche Haut, die zwar anfangs etwas trocken wirkte, aber dafür um so sauberer. Meine Haut fühlte sich im wahrsten Sinne des Wortes viel freier an.

Waldfussel empfiehlt zwar, mit dem ersten Cremen ca. eine 3/4 Stunde zu warten, weil sich bis dahin die Haut selbst reguliert. Bei vielen Bloggern habe ich gelesen, dass dies tatsächlich funktioniert. Mit meiner überaus problematischen Haut geht das leider so nicht. Sie ist und bleibt pflegebedürftig und so gönne ich mir nach jedem Duschen mit einer Waldfusselseife eine Genießerweile ohne Pflege, creme aber doch dann vor Ablauf der 3/4 Stunde, weil meine Haut es dringend benötigt.

Da die Poren und insgesamt die Haut viel reiner ist, habe ich das Gefühl, dass sie nach dem Waschen mit der Waldfusselseife viel besser die Pflege aufnimmt. An dieses anfangs mir ganz suspekt erscheinende Hautgefühl habe ich mich längst gewöhnt und ich liebe es. Insgesamt bekommt meiner Haut – aber auch meiner Seele – die Waldfusselseife Baba Riso Braun sehr, sehr gut und den Duft finde ich auch richtig klasse.

Ich bin richtig froh, diese kleinen Probeseifchen einer phantastischen Seifensiederin bekommen zu haben. Sie haben mir ein völlig neues Hautgefühl vermittelt. Die werde ich euch natürlich auch alle nach und nach vorstellen. An dich, liebe Waldfussel nochmal ein ganz herzliches Dankeschön.

An alle anderen: Waldfussel´s wunderbare Wohlfühlseifen sind total klasse – ihr solltet euch unbedingt mal ein Stück davon kaufen. Ich werde es in Zukunft auch machen. Denn an meine Haut kommt nur noch Wasser und Waldfussel´s wunderbare Wohlfühlseife 😉

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